
stör und achat
unbeschadet die linien von jedwedem kreis.
gesucht: mein mittelpunkt in ehernen grenzen.
gedenke, auf papier mit quadratischem fleiß,
dein. ich bin oft zurück in unseren tänzen.
atmende musik, die bestimmende ferne,
vorgeflüstert vom lügner, dem aberglauben
vom anger der heimat, das dorf und die sterne:
dich, der stör und achat: ich ließ sie mir rauben.
bei deinen schenkeln - sie sind so ungeschehen -
ruhen die lippen aus und vertrösten den mut.
die kuppen der finger: berührendes flehen,
dem einander verlorengegangen. dein blut.
nur einmal wird die erde vom saturn erhellt,
und von freundlichen, schwarzen bären umgeben
verlierende. sie sind mit den kälbern bestellt,
getrieben. das freut die inseln. wieder leben.
© by Gerd Hunger
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